Kollagen Typ I aus Rinder Haut wird als Agonist für die Messung von angeborenen oder erworbenen Plättchenfunktionsstörungen in Vollblut verwendet, z.Bsp. Glanzmann Thrombasthenia, Bernard-Soulier Syndrome, Gray Platelet Syndrome, etc. Wird Kollagen Typ I zu Vollblut zugegeben, bindet es an die GPIa/IIa- und GPVI Rezeptoren der Plättchen. GPVI aktiviert die Plättchenaggregation, was zur Ausschüttung von ADP, Thromboxane A2 (TXA2) und zur intrazellulären Calcium Mobilisierung führt. Eckdaten
Zusätzliche Reagenzien Agonisten
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